An diesem Morgen klingelte mein Wecker schon halb sieben – bzw. wurde ich durch das Radio von meinem Bruder geweckt, da ich bei ihm übernachtet hatte, weil mein Zimmer ja zur Zeit nur noch ein totales Chaos ist! :-)
Naja, das hieß also für mich: Unnormal früh aufstehen und fit sein für eine laaaaaaaange Reise!
Halb acht ungefähr ist Maria dann zu uns gekommen, da sie mit zum Flughafen fahren wollte! Fand ich total nett! :-)
Gebraucht haben wir dann auch eine gute Stunde dorthin, wegen der ganzen dummen Baustellen auf der A4 Richtung Dresden im Moment! :-( Aber dort angekommen musste ich also nicht mehr lange warten, bis ich einchecken musste. Ich dachte ja erst, dass ich dort vielleicht noch andere Au Pairs treffen würde, aber Fehlanzeige! Ich war die Einzige!!!
Naja, nachdem ich meine Bordkarte bekommen und mein Gepäck aufgegeben hatte ging alles sehr schnell! Erst rüberschlendern zum Check-In und dann hieß es auch schon verabschieden von meinen Eltern und Robert und Maria! Eigentlich war’s total traurig, aber dadurch, dass ich das bis jetzt auch noch nicht richtig realisiert habe, dass ich jetzt ein Jahr von zu Hause weg bin, habe ich nicht mal geweint! Meine Familie und Maria auch nicht und dadurch war’s irgendwie komisch! Allgemein war das alle sehr strange – wie gesagt, hab’s einfach noch nicht gecheckt, was eigentlich so richtig los ist! Fühle mich wie Urlaub…
Naja, durch die Kontrollen bin ich gut durchgekommen und dann musste ich noch zwei Stunden warten, bis das boarding für den Flug nach Frankfurt a.M. begann. Danach ging alles noch schneller. Kaum war’s soweit, saß ich auch schon im Flugzeug – neben mir zwei Japaner oder zumindest irgendwelche asiatisch aussehenden Männer :-)
Nach guten anderthalb Stunden sind wir in Frankfurt gelandet und da war natürlich alles irgendwie laut und hektisch – überall rumrennende Menschen auf der Suche nach Anschlussflügen, anderen Menschen, Handgepäcke und und und! Zum Glück war alles gut beschriftet und deshalb habe ich Gate A55 für meinen Flug nach Newark schnell gefunden. Dort habe ich mir gleich einen Sitzplatz geben lassen und kaum hatte ich mich zum Warten hingesetzt, kam ein Mädchen auf mich zu und fragte mich, ob ich auch Au Pair wäre (kaum zu übersehen mit meinem schönen blauen APIA [Au Pair in America] – T-Shirt) und ich muss sagen, ich war froh eine gleichgesinnte unter all den Fremden gefunden zu haben! :-)
Jenny und ich haben dann im Flugzeug auch Plätze nebeneinander bekommen, aber erst nachdem wir tausendmal hin- und hergetauscht haben mit etlichen Leuten! ;-) So saßen wir also 8 ½ Stunden nebeneinander und haben natürlich auch gequatscht – sie kommt aus Bayern und ist leider mit Cultural Care Au Pair unterwegs, weshalb wir nicht zur gleichen Orientation gekommen sind! :-( Aber wir haben E-Mailadressen getauscht! :-)
Die lange Zeit im Flugzeug verging nicht nur durch quatschen und Musik hören, sondern auch durch den im Flugzeug gezeigten Film, den ich total doof fand und bei dem ich eingeschlafen bin ;-) Letztendes war das ganz gut, denn dadurch war ich nicht so tot wie viele andere, als wir dann endlich Newark erreichten. Das Essen im Flieger war auch gut und die Stewardessen waren total nett! :-)
Als Jenny und ich der Masse aus dem Flugzeug zur Passkontrollen gefolgt waren, haben wir auch noch andere Mädels mit meinem T-Shirt getroffen! War ich froh, denn das hieß, ich würde nicht die Einzige sein, die zur Orientation abgeholt wurde!
Unser Taxi (Bus) brauchte zwar noch ein bisschen, aber letzten Endes kam es doch noch! ;-)
Zu sechst plus Fahrer gings dann nach Stamford (CT) zum Holiday Inn Hotel. Die Fahr dauerte etwa noch mal 1 ½ Stunden, die ich die meiste Zeit mit dem Fahrer quatschend verbracht hab – die meisten der anderen haben schon halb geschlafen. War voll cool eigentlich, denn der war total lustig drauf und so! :-)
Im Hotel angekommen, kamen auch schon zwei Hotelboys (!) und haben unsere Koffer eingesackt und in die Lobby gebracht, während wir zum Meeting Room in der Etage darunter gelotst wurden. Dort saßen noch mehr Mädchen und wir bekamen alle eine kleinen Einweisung, ganz besonders darüber, was die nächsten Tage ablaufen würde!
Danach habe ich nur noch schnell meiner Familie zu Hause und meiner Gastfamilie bescheid gegeben, dass es mir gut geht und alles, denn mittlerweile ist es schon halb 2 nachts gewesen in Deutschland!
Als ich dann später in mein Zimmer kam standen überall Koffer rum und die zwei großen Betten im Zimmer waren schon bezogen – nur noch das kleine Beistellbett stand frei! Im Prinzip bin ich froh, dass ich das Bett in dieser Nacht hatte, denn die Regel ist: Jeder schläft mal auf dem „kleinen“ Bett! So hab ich in der Nacht, in der jeder nur noch schlafen will das Bett gehabt, das am unbequemsten scheint.
Nach einem kleinen Abendbrot habe ich dann auch meine Zimmergenossinnen kennengelernt: Ein Mädchen aus Thailand (deren Namen ich nicht aussprechen kann!) und eins aus Brasilien, die Daniela heißt. Wir verstehen uns eigentlich ganz gut. :-)
Nicht zu vergessen John. – einer der Hotelboys! Er liebt seine Arbeit total, das merkt man voll und der ist auch total cool drauf ;-)
Naja, wie gesagt, es war dann nix mehr los außer schlafen und das ging recht gut in dieser Nacht!
Naja, das hieß also für mich: Unnormal früh aufstehen und fit sein für eine laaaaaaaange Reise!
Halb acht ungefähr ist Maria dann zu uns gekommen, da sie mit zum Flughafen fahren wollte! Fand ich total nett! :-)
Gebraucht haben wir dann auch eine gute Stunde dorthin, wegen der ganzen dummen Baustellen auf der A4 Richtung Dresden im Moment! :-( Aber dort angekommen musste ich also nicht mehr lange warten, bis ich einchecken musste. Ich dachte ja erst, dass ich dort vielleicht noch andere Au Pairs treffen würde, aber Fehlanzeige! Ich war die Einzige!!!
Naja, nachdem ich meine Bordkarte bekommen und mein Gepäck aufgegeben hatte ging alles sehr schnell! Erst rüberschlendern zum Check-In und dann hieß es auch schon verabschieden von meinen Eltern und Robert und Maria! Eigentlich war’s total traurig, aber dadurch, dass ich das bis jetzt auch noch nicht richtig realisiert habe, dass ich jetzt ein Jahr von zu Hause weg bin, habe ich nicht mal geweint! Meine Familie und Maria auch nicht und dadurch war’s irgendwie komisch! Allgemein war das alle sehr strange – wie gesagt, hab’s einfach noch nicht gecheckt, was eigentlich so richtig los ist! Fühle mich wie Urlaub…
Naja, durch die Kontrollen bin ich gut durchgekommen und dann musste ich noch zwei Stunden warten, bis das boarding für den Flug nach Frankfurt a.M. begann. Danach ging alles noch schneller. Kaum war’s soweit, saß ich auch schon im Flugzeug – neben mir zwei Japaner oder zumindest irgendwelche asiatisch aussehenden Männer :-)
Nach guten anderthalb Stunden sind wir in Frankfurt gelandet und da war natürlich alles irgendwie laut und hektisch – überall rumrennende Menschen auf der Suche nach Anschlussflügen, anderen Menschen, Handgepäcke und und und! Zum Glück war alles gut beschriftet und deshalb habe ich Gate A55 für meinen Flug nach Newark schnell gefunden. Dort habe ich mir gleich einen Sitzplatz geben lassen und kaum hatte ich mich zum Warten hingesetzt, kam ein Mädchen auf mich zu und fragte mich, ob ich auch Au Pair wäre (kaum zu übersehen mit meinem schönen blauen APIA [Au Pair in America] – T-Shirt) und ich muss sagen, ich war froh eine gleichgesinnte unter all den Fremden gefunden zu haben! :-)
Jenny und ich haben dann im Flugzeug auch Plätze nebeneinander bekommen, aber erst nachdem wir tausendmal hin- und hergetauscht haben mit etlichen Leuten! ;-) So saßen wir also 8 ½ Stunden nebeneinander und haben natürlich auch gequatscht – sie kommt aus Bayern und ist leider mit Cultural Care Au Pair unterwegs, weshalb wir nicht zur gleichen Orientation gekommen sind! :-( Aber wir haben E-Mailadressen getauscht! :-)
Die lange Zeit im Flugzeug verging nicht nur durch quatschen und Musik hören, sondern auch durch den im Flugzeug gezeigten Film, den ich total doof fand und bei dem ich eingeschlafen bin ;-) Letztendes war das ganz gut, denn dadurch war ich nicht so tot wie viele andere, als wir dann endlich Newark erreichten. Das Essen im Flieger war auch gut und die Stewardessen waren total nett! :-)
Als Jenny und ich der Masse aus dem Flugzeug zur Passkontrollen gefolgt waren, haben wir auch noch andere Mädels mit meinem T-Shirt getroffen! War ich froh, denn das hieß, ich würde nicht die Einzige sein, die zur Orientation abgeholt wurde!
Unser Taxi (Bus) brauchte zwar noch ein bisschen, aber letzten Endes kam es doch noch! ;-)
Zu sechst plus Fahrer gings dann nach Stamford (CT) zum Holiday Inn Hotel. Die Fahr dauerte etwa noch mal 1 ½ Stunden, die ich die meiste Zeit mit dem Fahrer quatschend verbracht hab – die meisten der anderen haben schon halb geschlafen. War voll cool eigentlich, denn der war total lustig drauf und so! :-)
Im Hotel angekommen, kamen auch schon zwei Hotelboys (!) und haben unsere Koffer eingesackt und in die Lobby gebracht, während wir zum Meeting Room in der Etage darunter gelotst wurden. Dort saßen noch mehr Mädchen und wir bekamen alle eine kleinen Einweisung, ganz besonders darüber, was die nächsten Tage ablaufen würde!
Danach habe ich nur noch schnell meiner Familie zu Hause und meiner Gastfamilie bescheid gegeben, dass es mir gut geht und alles, denn mittlerweile ist es schon halb 2 nachts gewesen in Deutschland!
Als ich dann später in mein Zimmer kam standen überall Koffer rum und die zwei großen Betten im Zimmer waren schon bezogen – nur noch das kleine Beistellbett stand frei! Im Prinzip bin ich froh, dass ich das Bett in dieser Nacht hatte, denn die Regel ist: Jeder schläft mal auf dem „kleinen“ Bett! So hab ich in der Nacht, in der jeder nur noch schlafen will das Bett gehabt, das am unbequemsten scheint.
Nach einem kleinen Abendbrot habe ich dann auch meine Zimmergenossinnen kennengelernt: Ein Mädchen aus Thailand (deren Namen ich nicht aussprechen kann!) und eins aus Brasilien, die Daniela heißt. Wir verstehen uns eigentlich ganz gut. :-)
Nicht zu vergessen John. – einer der Hotelboys! Er liebt seine Arbeit total, das merkt man voll und der ist auch total cool drauf ;-)
Naja, wie gesagt, es war dann nix mehr los außer schlafen und das ging recht gut in dieser Nacht!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen